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Trotz aller Jubelmeldungen über steigende Börsenkurse, die Anleger der Teamviewer-Aktie haben weiterhin das Nachsehen. Nachdem der der Zenit des Kursanstiegs überschritten wurde, ging es mit dieser Aktie steil nach Süden. Mit den heute vorgelegten Quartalszahlen hoffen die Anleger auf eine satte Trendwende. Plötzlich ist wieder Leben in der Aktie und zur Handelseröffnung steigt der Preis. Es ist Zeit für eine Gegenreaktion, so die Hoffnung der Anleger. Anstiegspotenzial besteht.

Wer neu an der Börse ist, der hat mit der Teamviewer-Aktie einen Kursverlauf erleben können, wie es auch nicht laufen sollte. Nach einer Rallye, gab der Kurs nach. Und obwohl viele Anleger hofften, dass der Preis bald wieder steigen werde, der Preis sank weiter. Ein Abwärtstrend bildete sich, was noch tiefere Kurse zur Folge hatte, wie in der Analyse „Teamviewer: Jetzt ist es passiert“ vorgestellt wurde. In solch einem Umfeld lassen manche Anleger los und verkaufen ihre Aktien. Meist unerfahrene Anleger bleiben weiter investiert und beginnen zu hoffen und drücken die Daumen.

Teamviewer, Tageschart, Stand 13,08 Euro

Die Quartalszahlen für das dritte Quartal lesen sich, wie häufig, meist positiv. Schön formulierte Sätze reihen sich aneinander. Verdient wurden 3,7 Millionen Euro, was niemanden hinter dem berühmten Ofen hervorholt. Im Vorjahr waren es 32 Millionen, aber man muss auch erwähnen, dass es im letzten Jahr eine außergewöhnliche Zeit (Corona) war.

Für die Anleger bleibt unter dem Strich die Erkenntnis, dass hier immer noch etwas verdient wird. Ein Plus ist ein Plus, so wie bei der Aktienanlage auch. Interessant für die Aktie ist nun die Kursentwicklung ausgehend von dem Bereich bei 12 Euro. In der Analyse „Teamviewer: Aktie in Not!“ wurde dieses Kursziel ausgegeben. Ab hier kann jetzt eine Gegenbewegung beginnen. Wenn es um die Aktionäre geht, dann ist es Zeit dafür.

Ohne dass der Preis jetzt unter das letzte Verlaufstief zurückfällt, sollten nun steigende Kurse einsetzen. Der Preis sollte zunächst bis in den Bereich bei 16,60 Euro ansteigen können. Dort verläuft eine fallende Trendlinie, die sich als hemmend erweisen könnte. Sollte ein Sprung über diese blaue Abwärtstrendlinie gelingen, dann hellt sich das Chartbild weiter auf und die Teamviewer-Aktie hat dann Potenzial bis in den Bereich bei 24,50 Euro anzusteigen.

Solch eine Aufwärtsbewegung bedeutet nicht, dass bei diesem Wert plötzlich alles rosig ist. Der Kurs ist so stark gefallen, dass nun alle verkauft haben, die verkaufen wollten. Mit den heutigen Quadratzahlen werden sich einige neue Anleger für diese Aktie interessieren. Vor allem, weil der Preis optisch günstig ist, wenn man sich den Kursverlauf des letzten Jahres ansieht. Das der Preis alleine nicht als Kaufgrund genommen werden sollte, ist bekannt. Der Privatanleger jedoch tendiert dazu, einen gedanklichen Ankerpunkt zu setzen. Für eine kurze Zeit ist zunächst einmal mit Nachfrage und steigenden Notierungen zu rechnen. Die Kursziele sind bekannt.

Wir verfolgen die weitere Entwicklung und melden uns mit neuen Einschätzungen. Lassen Sie sich informieren. Nutzen Sie unseren Newsletter (hier eintragen).

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

P.S: Tradingsignale erhalten. So funktioniert das Signaltrading (mehr erfahren)

 

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