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Die Anleger an den Börsen zeigen sich weiterhin unentschlossen, was sich an stagnierenden Kursen zeigt. Der DAX wirkt wie eingeschlafen. Seit Tagen geht es weder vorwärts noch zurück. Die Coronakrise hat die Marktteilnehmer fest im Griff, die nun auf die nächste große Bewegung warten. Das nächste Kurziel erscheint klar. Schon in Kürze wird sich eine Trendrichtung durchsetzen, deren Start sich anhand folgender Kursmarken ablesen lässt.

Weiterhin leiden die Menschen und die Unternehmen unter den Auswirkungen der Coronakrise. Die Menschen wissen nicht, wie es weitergehen wird. Sie bangen um ihre Zukunft und viele schauen auf die Politik, die sie sicher durch die Krise führen soll. In solch einem Moment ist das Interesse vieler Anleger für Aktien gering. Es verwundert also nicht, dass die Aktienkurse noch so tief (relativ) notieren. Nicht wenige überzeugte Börsenteilnehmer hatten bei Ausbruch der Coronakrise fälschlicherweise von einer baldigen Erholung der Kurse gesprochen. Diese bleibt aus.

DAX, Stundenchart, Stand 9.525 Punkte

Im obigen Chartbild ist der Stundenchart abgebildet. Da sich in der abgelaufenen Woche nichts Bewegendes getan hat, lassen sich beim Heranzoomen des Charts die entscheidenden Marken besser erkennen.

In einem normalen Kursumfeld würde die Lage im obigen Chartbild folgendermaßen bewertet werden: Erst kommt es zu einem Kursrückgang (10.096 ->9.516), dann folgt eine Seitwärtsphase (aktuell am Laufen) und wird dann in einer dritten Phase von einem erneuten Kursrückgang abgelöst (Start bei 9.626?, da noch nicht bestätigt). Dessen Wegstrecke ist dann genauso lang, wie die des ersten Kursrückgangs (ca. 650 Punkte). In der technischen Analyse wäre das der normale Weg. Doch der Markt ist so verängstigt, die Reaktionen fast schon willkürlich, sodass weitere Alternativen zu diesem Szenario betrachtet werden müssen.

In der neuen Woche kommt es auf zwei Kursmarken im Besonderen an, die einen wichtigen Hinweis liefern werden, welchen Weg der DAX nehmen wird. Entscheidend dabei ist die blaue und die grüne Linie im oberen Chartbild. Steigt der DAX über 9.619 Punkte und verbleibt oberhalb dieser Marke, dann sollten sich steigende Notierungen durchsetzen. Dieses Szenario sieht dann einen Anstieg bis kurz über das letzte Verlaufshoch vor (> 10.096 Punkte) um dann stark nachzugeben. Das Ziel lautet ca. 8.800 Punkte.

Setzen sich zu Beginn der neuen Woche sinkende Kurse durch und fällt der DAX unter die Marke bei 9.430 Punkte, dann sollte der Aktienmarkt sofort den Weg nach Süden nehmen. In diesem Fall kommt es sofort zu einem Kursrückgang, ohne den Weg nach Norden zu nehmen, und der DAX steuert sein Kursziel bei ca. 8.800 Punkten an.

Der Service „Indikatoren-Trading“ (mehr erfahren) wird rechtzeitig einen Hinweis geben, welche Trendrichtung sich durchsetzt. Der Service „Signal-Trading“ (mehr erfahren) begleitet steigende und auch sinkende DAX-Bewegungen mit Tradigsignalen. Profitieren Sie von diesen Möglichkeiten.

Short Signal ID 2607

Der DAX ist im übergeordneten Bild fest in der Hand der Verkäufer. Blicken Sie immer auf die Relationen. Der Index hat im Februar noch bei 13.600 Punkten notiert und müht sich jetzt bei 9.500 Punkten voranzukommen. Niemand beeilt sich, Wertpapiere zu kaufen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine weitere Abwärtsbewegung erfolgen wird. Die spannende Frage ist daher, ob es noch einmal zu einem (vorübergehenden) Anstiegsversuch kommen wird. Die wichtigen Marken wurden benannt und können entsprechend genutzt werden.

Im Verlauf der neuen Woche veröffentlichen wir laufend DAX-Einschätzungen. Lassen Sie sich informieren. Nutzen Sie unseren Newsletter (hier eintragen).

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

P.S. Kommt jetzt die Finanzkrise 2.0? (mehr erfahren).

 

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