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Der DAX beginnt den Tag schwach. Zu lange wurden die Optimisten mit falschen Versprechungen im Markt gehalten. Nun trennen sich auch die geduldigsten Marktteilnehmer von ihren Aktien. Folglich orientieren sich die Kurse nach Süden Deutschland steht noch immer ohne Regierung da. Die USA destabilisieren die Lage im Nahen Osten und Unternehmen verkünden Stellenstreichungen. Solche Aussichten laden nicht zum Aktienerwerb ein. Jetzt weitet sich die begonnene Korrektur aus und diese hat ein Ziel.

An der Börse hängt die Stimmung des Anlegers von zwei sehr einfachen Umständen ab. Entweder er ist in Trendrichtung investiert und freut sich, oder seine Einstellung ist falsch und er ärgert sich. Solange der DAX angestiegen ist, war die Welt für viele Marktteilnehmer in Ordnung. Man hat sich auf die Schulter geklopft und die eigene Leistung gelobt. Die eigentlich schwierige Disziplin beginnt jedoch erst jetzt. Wenn der Trend endet, dann muss ein Anleger zeigen, wie er damit umgeht und das ist für viele schwierig.

DAX, Tageschart, Stand 12.923 Punkte

Noch immer sind die Finanzmarktteilnehmer geblendet von der jahrelangen Euphorie am Aktienmarkt. Man glaubt felsenfest weiter an steigende Notierungen und klammert sich an seine Wertpapiere. Dabei entfernt sich der DAX von seinem Hoch bei 13.525 Punkten und trotzdem will man nicht wahrhaben, was nicht sein darf.

Das Unternehmen ihre Gewinne nicht mehr steigern können, darüber wurde in dieses Blog berichtet. Das Enttäuschungspotenzial ist hier besonders groß. Aber auch weitere Faktoren sind Unsicherheitsfaktoren, die es zubeachten gilt. Deutschland, als wichtiges Land inmitten Europa, steht ohne Regierung da. So etwas ist man von den stabilen Deutschen nicht gewohnt und niemand weiß, wie man damit umgehen soll. Der US-Präsident Trump verfolgt eigene Ziele und erkennt Jerusalem als Hauptstadt von Israel an, womit die ganze Region in Unruhe versetzt wird. Zum Aktienerwerb laden solche Umstände nicht ein.

Short Signal 1961

Der DAX folgt noch immer seiner A-B-C-Korrektur, dessen Ziel bei 12.550 Punkten ist. Besonders Notierungen unterhalb von 12.950 Punkten deuten nun auf eine direkte Orientierung an diese Marke hin. Zunächst werden sich am Vormittag wieder einige Käufer über günstige Aktienkurse freuen und den Index kurzzeitig stabilisieren. Doch solch eine Phase sollte nicht lange halten. Mit einem kräftigen Rutsch könnten die Anleger in eine schmerzhafte Phase gedrängt werden. Plötzlich geben die Kurse stark nach und die Käufer bleiben weg. Der Index knickt ein.

Die Börsengeschehen wird zunehmend unruhig. Anleger sollten sich jetzt klare Ziele setzen und danach handeln. Der DAX ist in einer komplizierten Phase und macht es den Marktteilnehmer deshalb nicht einfach. Wir behalten den Durchblick und informieren Sie durch unseren Newsletter (hier eintragen).

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

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