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Eigentlich hatte sich die Aktie der Heidelberger Druckmaschinen AG vorgenommen, kräftig zu steigen. Das Chartbild hatte diese positive Prognose zugelassen. Als Kursziel wurde 4 Euro analysiert. Die ersten Bewegungen des Wertes waren aufwärts, doch jetzt knickt der Kurs ein. Wenn nun die untere Begrenzung des Aufwärtstrends nicht gehalten werden kann, dann verschlechtert sich das Chartbild deutlich.

Manchmal haben die Käufer nur eine Chance, um ihre Stärke unter Beweis zu stellen. Solch ein Moment ist gerade bei der Aktie von Heidelberger Druck gekommen. Jetzt dürfen die Bullen nicht schwächeln. Der Blick auf den Chart:

Heidelberger Druck, Tageschart, Stand: 2,47 Euro

heidelberger-druck-14072014

Der Aktienkurs liegt direkt auf der unteren Begrenzung des Aufwärtstrendkanals. Diese muss nun halten, damit das positive Bild aufrechterhalten kann. Ansonsten muss die bisherige Analyse überdacht werden und ein alternatives Szenario entwickelt werden.

Eine Aufgabe des Trendkanals wäre eine Form der Schwäche. Der Aktienkurs hätte die ihm gebotene Chance zu steigen nicht wahrgenommen. In der Sprache des Fußballs müsste man von einem verschossenen Elfmeter sprechen.

Ein Elfmeter entscheidet noch nicht endgültig über Sieg oder Niederlage. So auch nicht in diesem Chartbild. Die wichtigste Linie ist die dicke horizontale rote Linie bei 2,20 Euro. Diese gibt die finale Bestätigung, ob es um diesen Wert positiv (Kurs oberhalb der roten Linie) oder negativ (Kurs unterhalb der roten Linie) steht.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr

start-trading Team

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