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In der Schweiz haben die Bürger für eine Begrenzung des Zuzugs von Ausländern gestimmt. Das ist eine demokratische Entscheidung. Man fragt die Bürger und die geben ihre Stimme zu einem Thema ab. Was aber gar nicht demokratisch ist, ist die Haltung der EU und die der Medien. Es wird ausschließlich negativ über diese Abstimmung berichtet. Sieht so die Meinungsfreiheit der EU aus?

Obwohl die Politik den Willen des Volkes vertreten soll, ist nicht immer das was die Politik will auch das was das Volk will. Wenn es jedoch eine Form der Entscheidungsfindung ist, eine Volksbefragung durchzuführen und die Meinung des Volkes zu bestimmten Themen zu hören, dann muss man dies auch akzeptieren. Was wir jetzt sehen, ist eine besondere Negativkampagne gegen die Schweiz, weil diese sich nicht dem Wunsch der EU angeschlossen (oder untergeordnet) hat.

Dabei geht es gar nicht darum, ob man für oder gegen eine Zuwanderung ist, sondern einzig darum die Meinung der Schweizer Bürger zu respektieren. Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass in der EU eine direkte Demokratie in Form von Volksentscheiden nicht gewünscht ist. Dann müsste sich die EU nach dem Volk richten und nicht anders herum.

Als Folge dieser Wahl sorgen sich die Unternehmen in der Schweiz bereits um einen Fachkräftemangel im Land. Dieser Grund wird auch für alles Mögliche in Deutschland verwendet. Die Schweizer Politik sorgt sich zudem um das Ansehen des Landes im Ausland. Nur um die Meinung der Schweizer Bürger sorgt sich niemand. Das ist schade.

Es würde dem europäischen Kontinent deutlich bessergehen, wenn man den Bürgern mehr zuhören würde. Es kommt doch nicht von ungefähr, dass in Frankreich oder in den Niederlanden eurokritische Parteien Aufwind haben. Auch in Deutschland konnte die eurokritische AfD aus dem Stand heraus bei den Bundestagswahlen 4,9 % der Stimmen für sich verbuchen.

Damit zeigt sich eine Unzufriedenheit der Europäer mit der Politik der EU. Anstatt die eigene Arbeit in Brüssel zu hinterfragen, vielleicht auch Fehler einzugestehen, kümmern sich die EU-Politiker gar nicht um abweichende Meinungen. Das ist wenig demokratisch.

Viele Entscheidungen der EU wären nicht so ausgefallen, wie sie in der Vergangenheit getroffen sind, wenn man die Bürger dazu befragt hätte. Die EU weiß genau, dass sie eine undemokratische Politik betreibt, die nicht dem Wunsch der Menschen entspricht.

Die Politik der EU dient den Konzernen. Deshalb sind auch so viele Lobbyisten in und um Brüssel versammelt. Was der Bürger denkt und was er sich von Europa erhofft interessiert Brüssel überhaupt nicht. Das ist auch der Grund, warum man die Schweizer Bürger ins negative Licht stellt. Man respektiert sie nicht für vollwertige Bürger mit einer eigenen Meinung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

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