Angebot

Alle Trader verrennen sich in dasselbe Unheil, denn alle wollen beim Trading eine Abkürzung nehmen und damit schnell die Sonnenseite des Lebens erreichen. Dieser Wunsch eint sie alle und das ist auch der Grund, warum die meisten Verluste einfahren. An der Börse geht es eben nicht schnell. Das haben schon viele zuvor schmerzhaft erfahren müssen. Wer die Einsätze trotzdem erhöht, der holt sich nur Ärger ins Haus.

Wer kennt das nicht: Warum in einem Trade mit einem Kontrakt 40 Euro verdienen, wenn man doch mit 10 Kontrakten 400 Euro in der gleichen Zeit gewonnen hätte. Diesem Wunsch kann kaum ein kurzfristiger Anleger widerstehen. Irgendwann gibt fast jeder diesem Drang nach. Meist ist das der Moment, in dem der Trader mehrere Verlusttrades durchlebt hat und diese nun zurückgewinnen will. Was als hoffnungsvoller Schritt beginnt, endet im Desaster, denn die Nachteile dieses Schritts überwiegen bei weitem.

  • Das rationelle Denken leidet. Eine große Tradingposition lässt den Trader nicht mehr klar denken, das ist nahezu unmöglich. Wer mit zu viel Geld jongliert, der verliert nicht nur den Blick für den Chart, sondern auch für alles andere. Jeder, der schon mal in dieser Situation war, weiß, dass man nur noch Augen für das Tradingkonto hat. Der Trader verfolgt gebannt das Blinken am Bildschirm und sein Blick wandert eilig zwischen Chartbewegung und der Änderung des Kontostandes hin und her.
  • Sinnvolle Stoppkurse lassen sich nicht mehr setzen. Das funktioniert nicht, da jeder Punkt in die falsche Richtung ein mittleres Erdbeben auf dem Tradingkonto auslöst. Der Trader hat einfach nur Angst, dass seine Position ihm schwere Verluste bescheren kann. Deshalb sitzt er immer mit einem Finger ab Abzug, um seine Position jederzeit wieder zu schließen. Dabei wird ignoriert, dass auch die kleinen Verluste bei dieser Positionsgröße eigentlich große Verluste sind.
  • Ein gefülltes Tradingkonto ist das Herz eines Trades. Das wird allzu oft vergessen. Wenn dieses nicht mehr schlägt, ist man als Trader raus aus dem Wettbewerb. Wer erinnert sich nicht an den Moment, in dem er das Börsenparkett wegen „Game Over“ verlassen musste. Erst dann merkt der Trader, was er für einen Mist gebaut hat. Kleine Positionen belasten das Traderherz weniger, deshalb sind diese zu bevorzugen. Das Traderherz muss unbedingt geschützt werden.

 

Was will der Trader eigentlich, fragt sich mancher. Traden oder Zocken? Wer keine Antwort darauf weiß, der wird irgendwann beim Zocken landen. Es kommt nicht von ungefähr, dass 80% der Trader Pleite gehen. Die meisten verzocken das Geld mit wenigen großen Trades. Soweit muss es nicht kommen. Gewöhnen Sie sich an, mit kleinen Einsätzen vorwärts zu kommen. Sie werden schnell erkennen, dass das meist langweilig ist, jedoch den Kopf deutlich weniger belastet.

Wer sich mit kleinen Einsätzen begnügt, wird Verlustserien schmerzfreier wegstecken können und sich vor allem an das Trading gewöhnen. Es lohnt sich nicht, wegen des kurzen Kicks alles auf eine Karte zu setzen. Wer bisher nicht auf die Gewinnerstraße gekommen ist, der muss etwas an seinem Verhalten ändern. Der Trader hat es selbst in der Hand.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

P.S.  Trading Signale testen -> hier

Share This