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Schon lange wird den Verbrauchern eine scheinbar geringe Inflation vorgetäuscht. Doch jeder weiß, dass dies nicht stimmt. Man braucht nur einkaufen zu gehen und für eine einfache Tüte Lebensmittel 30 Euro hinlegen. Dann weiß man, dass die Inflation schon längst zugeschlagen hat. Jetzt bestätigt auch das Statistische Bundesamt, was nun nicht mehr zu leugnen ist. Die Verbraucherpreise sind drastisch gestiegen.

Eine Statistikabteilung wäre nicht vom Fach, wenn sie nicht noch in der ausweglosesten Situation eine Kennzahl liefert, die die Notlage als nicht so dramatisch darstellt. So auch jetzt. Die Inflation im Juli 2013 ist im Vergleich zum Juli 2012 nur um 1,9% angestiegen, sagt man. Diese Zahl soll ausdrücken, dass alles im Rahmen ist. Hier wird der gesamte Warenkorb betrachtet, in dem alles Mögliche enthalten ist, auch Dinge, die man nur alle paar Jahre braucht (z.B. Computer oder Waschmaschinen).

Die wirkliche Teuerung kommt von den Dingen des Lebens, die der Mensch täglich benötigt. Das sind Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse. Und da hat die Preissteigerung so richtig zugeschlagen. Eine graphische Darstellung soll das Ausmaß verdeutlichen.

 

lebensmittelinflation

 

Lassen Sie die Zahlen wirken. Vielleicht liest die Politik mit und erkennt, was sie mit ihrer tolerierten Politik des billigen Geldes verzapft hat.

Was die Menschen an der Supermarktkasse schon lange wussten, lässt sich nun auch nicht mehr in den Zahlen leugnen. Die Preise rennen davon und der Bürger kommt mit seinem Geld nicht hinterher. Alles wird teurer und der Wert des Geldes verringert sich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

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