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In den letzten Tagen ist der Goldpreis recht zügig gefallen. Etwas erschrocken versuchen sich die Goldbesitzer nun einen Reim auf die Kursbewegungen des gelben Edelmetalls zu machen. Kommt es bald zum erhofften Ausbruch auf neue Hochs oder geht es noch weiter runter, sind die wichtigen Fragen unter den Goldinvestoren. Der Chart des Goldpreises gibt beiden Fragen recht, denn der Goldpreis tritt schon seit über einem Jahr auf der Stelle und befindet sich im Seitwärtskanal, wie das Chartbild verdeutlicht.

Seit Ende September 2011 ist der Goldpreis keinen Schritt weitergekommen. Damals hatte der Goldpreis schon bei 1700$/uz notiert und das Gleiche kostet die Unze auch heute, 14 Monate später. Dazwischen ging es aber hin und her. Das hat die Anlegergemüter manchmal in Hoffnung versetzt und gelegentlich auch in Angst und Bange. Die beiden wichtigen Marken sind 1796$/uz auf der Oberseite und 1533$/uz auf der Unterseite.

Um das Bild als Ganzes wahrzunehmen, muss man auch mal einen Schritt zurückgehen. So auch beim Anblick des Chartbildes des Goldpreises. Das folgende Bild zeigt den Verlauf des Goldpreises über die letzten 500 Handelstage.

Die Analyse des Chartbildes ist unkompliziert. Solange nicht eine der beiden Eingrenzungslinien des Seitwärtskanals über- bzw. unterschritten wird, bedeutet das, dass der Goldpreis dazwischen gefangen ist. Es wird solange ein Hin und Her zwischen den genannten Marken geben, bis sich die Käufer oder die Verkäufer durchgesetzt haben.

Turbulent wird es, wenn der Seitwärtskanal verlassen wird, denn dann kommt es zu einem Spurt im Chart um 270$/uz. Fällt der Goldpreis unter die untere Begrenzung würde das Ziel 1263$/uz lauten. Wird der Seitwärtskanal nach oben verlassen, dann lautet das Kursziel für den Goldpreis 2066$/uz.

Seitwärtsphasen sind von Natur aus zermürbend und anstrengend. Das Beste ist: einfach Ruhe bewahren und auf eine Entscheidung warten.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr

start-trading Team

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