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Unter dem Deckmantel der Krisenbekämpfung und der Stützung von Sektoren (FED) und Staaten (EZB) haben die Zentralbanken der USA (FED) und von Europa (EZB) eine beispiellose Geldflut in Gang gesetzt. Mit diesem Schritt ist das Ende des Papiergeldes besiegelt. All Ihre Dollars und Euros werden mit jeder als Hilfe deklarierten Maßnahme weniger wert. Lassen Sie sich nicht täuschen. Die Flutung der Märkte ist keine Hilfe, es ist eine Bedrohung für Ihre Ersparnisse. Schützen Sie sich dagegen, indem Sie Gold erwerben.

Es ist schon erstaunlich, wie schamlos die Zentralbanken ihre Aktionen fahren können, ohne dass sich jemand darüber aufregt. Die Medien sprechen von „Hilfsaktionen“ und von „Stützungsmaßnahmen“, die Aktion der FED (einer neuen Runde des billigen Geldes zu beginnen) wird positiv aufgenommen. Es ist aber nicht positiv.

Die EZB macht das gleiche in Grün. Sie hat beschlossen, unbegrenzt Staatsanleihen zu erwerben und die kriselnden Staaten zu stützen. Da ist das Wort "stützen" schon wieder. In Wirklichkeit ist es krank, was die Zentralbanken machen, denn niemand würde eine Rettungsmaßnahme wiederholen, wenn sie in der Vergangenheit nicht funktioniert hat. Genau das machen die Zentralbanken aber. Wie der Name schon sagt, die Aktion der FED heißt QE3, es gab schon QE1 und QE2 – beide bisher ohne Wirkung.

Die einzigen Profiteure dieser Geldflutung sind die Finanzinstitute, die frisches Geld erhalten und damit an den Börsen handeln. Die amerikanischen Indizes haben schon neue Jahreshochs erklommen, die großen europäischen stehen kurz davor. Aktienkurse steigen gen Norden, dass einem schwindelig werden kann.

Während sich das Kapital freut, dass es immer weiter Nachschub erhält, steht der Bürger einsam und allein da. Den einfachen Menschen "stützt" niemand. Dieser soll mit Steuergeldern retten, wenn es dringend nötig ist, vom Profit bekommt er aber nichts ab. So lief es seit Ausbruch der Finanzkrise ab. Das ist gemein, doch leider Realität. Hinzu kommt, dass mit jeder Gelddruckung das Ersparte des Bürgers an Wert verliert. Die Inflation wird das Geld auf dem Sparbuch und auf dem Tagesgeldkonto wegradieren.

In unserem Artikel "Die Kehrseite des Gelddruckens ist Geldentwertung" haben wir es folgendermaßen auf den Punkt gebracht:

Jede Art von Gelderschaffung aus der Luft hat seine Konsequenzen. Sie können nicht eine ganze Flasche Wein trinken und verhindern, dass sie betrunken werden, sie können nicht zu schnell laufen und verhindern, dass sie Seitenstechen bekommen, Sie können auch nicht jeden Tag Fastfood konsumieren, ohne dabei dick zu werden. Es geht einfach nicht.

 

So ist es jetzt auch. Die Gelddruckerei hat ihre bösen Folgen. Diese sind heute bereits absehbar und für jeden auch sichtbar, sofern man diese sehen möchte. Mit einer enormen Wucht haben die Zentralbanken den Schalter auf Inflation umgelegt. Jeden Tag, an dem weiter Geld in den Markt fließt, verliert der Sparer. Das ist nun mal so. Es gibt kaum Zinsen auf das Ersparte und die Preise für (gefühlt) alles steigen. Siehe Benzin, Nahrungsmittel, Immobilien usw.

Sie können den Treiben der Zentralbanken zusehen und sich der Hoffnung hingeben, die (ausweglose) Lage werde sich bessern oder Sie unternehmen etwas. Die Zentralbanken sind krank und sie drohen auch den Bürger anzustecken. Wenn Sie sich vor den Zentralbanken schützen wollen, dann brauchen sie eine Medizin, die wirklich wirkt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, sind eine äußerst wirksame Medizin, um nicht von der bereits begonnen massiven Geldflut "schwer getroffen" zu werden. Sollten Sie sich womöglich fragen, ob der Goldpreis bereits zu hoch ist, dann sei an den Anfang der Krise erinnert, als die Unze noch 650$ gekostet hat. Nachdem sich die neuen Maßnahmen der Zentralbanken voll entfalten, wird sich der Goldpreis von heute (1770$) als günstig erweisen.

Sie haben es in der Hand.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr

start-trading Team

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