Buchtipp

Osama Bin Laden soll tot sein. Diese Neuigkeit führte zu einem Euphorieausbruch an den Märkten, weltweit stiegen die Kurse und ließen Anlegerherzen höher schlagen. Was zunächst als überraschendes Ereignis herum gereicht wird, ist tatsächlich von langer Hand geplant gewesen.

 

Aber der Reihe nach. Osama Bin Laden ist bereits 2001 verstorben. Das wiederum bedeutet, dass die Show um die Ermordung Bin Ladens eine Irreführung der Menschen und der Märkte ist. Man braucht sich nur die Beweise ansehen, die das amerikanische Militär geliefert hat. Es gibt keinen Leichnam, es gibt keine Kampfhandlung, es gibt keine amerikanischen Verletzten. Die Irreführung der Menschen ist wohl sehr leicht möglich.

 

Mit so dünnem Beweismaterial würde vor Gericht niemand einen Blumentopf gewinnen können, doch um die Bürger zu täuschen, scheint es zu reichen. Was hat also die „überraschende“ Meldung des Todes von Bin Laden mit den Märkten zu tun?

 

Hier muss der Leser die Lage der Aktienmärkte distanzierter verfolgen. Trotz der Euphorie an den Märkte sind erstmal Anschlusskäufe auszuschliessen. Zu sehr wurde der Ballon aufgeblasen, es braucht daher erst einmal Zeit, um die viele Luft abzulassen.

 

Noch ein Puzzelteil fehlt bei der Betrachtung, um die Sachlage vollends zu verdeutlichen. Es gewinnen immer die Großen an den Märkten, es gewinnen allen voran die Unternehmen wie Goldman Sachs, JP Morgen, Bank of America und deren befreundete Unternehmen, die einen guten Draht zur Zentralbank FED und der US-Regierung haben.

 

Wenn also die Großen auf vielen Aktien sitzen und diese zu den aktuell hohen Kursen verkaufen wollen, was liegt da näher als eine „Fake“-Nachricht zu platzieren? Mit Börseneröffnung Asiens und Europas klingeln die Kassen, die Anleger sind im Freudentaumel und kaufen wie wild Aktien. In diese Euphorie hinein verkaufen die Goldmänner, die Leute von J.P. Morgan, die von Bank of America und deren befreundete Unternehmen.

 

Eine riesige Anzahl von Aktien kann man nicht einfach so verkaufen, ohne den Preis nachteilig zu beeinflussen. Da ist es ein gefundenes Fressen, wenn eine Nachricht wie die vom Tod des „meistgesuchten Mannes“ zu einem super Zeitpunkt gestreut wird. Ein Schelm wer da nichts ahnt.


Der geneigte Leser braucht sich nicht weiter wundern. An den Märkten passiert kaum etwas, ohne dass irgendwelche Marktteilnehmer etwas davon haben.

 

Es sollte auch nicht verwundern, wenn die Märkte trotz der aktuellen Euphoriewelle weiter fallen werden. Es braucht immer Unerfahrene, die in die Euphorie hinein Aktien kaufen. Wundern Sie sich also nicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
start-trading Team

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