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In der Not ist die Anlage in Gold ein bewährtes Rezept. Dies war schon seit Jahrtausenden ein gutes Mittel und auch heute scheint diese Philosophie aktueller denn je. Denn wie sonst lässt sich der rasante Anstieg des Goldpreises während der letzten Jahre erklären.


Goldpreisentwicklung:

Aus 330$/uz im April 2003 sind 930$/uz im Januar 2008 geworden. Dies ist ein fulminanter Anstieg von 181% und ein Ende ist nicht abzusehen.

Für den weiteren Anstieg des Goldpreises sprechen vielfältige Argumente u.a.


* Weltweite Bankenkrise
* Weltweite Immobilienkrise
* Rezession USA
* Zinssenkung USA
* Angeschlagene Kapitalmärkte


Verschiedentlich wird in der Presse oder den Medien von einem hohen Goldpreis berichtet, dies kann unter den aktuellen Turbulenzen definitiv nicht der Fall sein.


Die massive Vernichtung von Kapital durch die Banken läßt an deren Glaubwürdigkeit zweifeln. Allein die Schweizer UBS und die beiden amerikanischen Großbanken Merrill Lynch und Citigroup haben mehr als 54.000.000.000$ abschreiben müssen; der Grund: zu risikoreiche Geschäfte. Zur Erinnerung, das sind nur die Top 3.


Die Kette von Abschreibungen lässt sich auch auf deutsche Banken ausweiten, denn auch sie haben mitspekuliert und verloren. Über jedes der oben genannten Argumente kann täglich in den Medien nachgelesen werden. Eine Schreckensmeldung jagt die nächste.

Doch geht es hier um die Angst der Menschen, diese sind verunsichert und suchen einen sicheren Hafen. Dies ist Gold.


Denn in Zeiten von steigender Inflation ist die Angst vor Geldentwertung allgegenwärtig. Täglich wird über Schritte von Notenbanken berichtet, welche die Wirtschaft und die Kapitalmärkte stützen wollen. Leitzinsen werden gesenkt und Milliarden in den Umlauf gebracht. Der amerikanische Notenbank Chef ‚Helikopter‘ Ben Bernanke hat einmal verlautbart: „Ich würde zur Rettung der amerikanischen Wirtschaft und zur Stützung des Finanzsystem im Notfall auch mit einem Helikopter übers Land fliegen und Geld abwerfen“. Etwas was wertvoll ist, wird nicht abgeworfen.


Massives Zuführen von Geld in die Märkte führt dazu, dass das Geld des Einzelnen weniger wert ist. Jeder Bürger hat die Erfahrung selbst schon machen können. Mit 100€ im Januar 2008 können Sie nicht mehr gleich viel einkaufen wie vor einem Jahr. Die Kaufkraft Ihres Geldes nimmt ab. Die Preiserhöhungen für Gas, Öl, Strom, Milch, Butter, Brot und Getreideprodukte sollen hier als Beispiele dienen. Jeder Leser wird diese angefangen Liste selbst fortführen können. Die steigende Inflation ist schon da und wird in den nächsten Monaten die Medien beschäftigen.


Der einzige Schutz vor Inflation ist, Sie werden es ahnen, Gold.


Die Sorge vor dem Vertrauensverlust in das Papiergeld ist sogar so groß, dass es einen richtigen Run auf die Ausgabestellen von Anlagemünzen gibt (Gold/Silber). Es wird berichtet, dass sogar Politiker und Bänker sich die Klinken in die Hand geben. Auf die Frage, warum der Bankangestellte heimlich Goldmünzen kauft und nicht seinen Kunden diese Anlage empfiehlt, lautet die lapidare Antwort „dürfen wir nicht – Anweisung von oben“. Vermutlich versuchen einige Wenige sich schon mal in sichere Häfen zu begeben, während die Normalbevölkerung noch die zukünftigen Popstars von morgen sucht.


Es ist in dem Goldchart zu sehen, dass es bisher kaum zu nennenswerten Rückschlägen gekommen ist. Der Preis steigt und steigt. Vermutlich kommen immer mehr Menschen auf den Trichter und nutzen günstige Preise, um einzusteigen. Eine Prognose über die zu erwartende Steigerung des Preises ist nicht möglich. Wenn das Vertrauen in das Geld und somit auch in das Finanzsystem schwindet, dann bekommen es alle mit der Angst zu tun und die Angst treibt den Goldpreis.


Für den Goldpreis bedeutet das weiter goldene Zeiten.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr
start-trading Team

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