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INFORMATION:
eine aktuelle Analyse des Goldpreises finden unter folgendem
Link (bitte hier klicken): hier
Goldpreis
- bis
auf 0,8% genau analysiert
Sehr
geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,
der
Goldpreis hat einen fulminanten Anstieg hinter sich. Allein
271$ hat er nach unserer letzten Analyse aus dem August
zurückgelegt. Die Originalanalyse ist weiter unten
auf dieser Seite zu lesen oder hier.
Unser analysiertes Ziel von vor vier Monaten wurde auf genau
0,837% oder 8 Euro erreicht.
Wir
blicken zurück und sehen uns den Kursverlauf nach der
Analyse an.

Rückblick:
Die
grüne Linie zeigt den vorgesehenen Weg an, welche der
Goldpreis zurück legen sollte. Der sichtbare Chart
ist der tatsächliche Verlauf. Der Goldpreis hat sich
sehr genau an unsere Analyse gehalten. Direkt nach der Analyse
begann die Bewegung und nahm Fahrt auf. Schnell wurden die
Ziele 1,2 und 3 in Angriff genommen und abgearbeitet. Die
errechneten Werte für die Kursziele können im
unteren Orginalartikel nachgelesen werden.
Kommentar:
Der
Goldpreis erholt sich derzeit von seinem steilen Anstieg.
Leider gibt es immer wieder Investoren, welche sich nun
schreckhaft Sorgen um den Goldpreis machen, nur weil dieser
ein paar Tage gefallen ist. Vergessen ist der starke Anstieg.
Es ist wie im Arbeitsleben, der Mitarbeiter kann über
das Jahr gesehen noch so gut gearbeitet haben, der Chef
schaut im Mitarbeitergespräch nur auf die letzten Wochen
und Monate, besonders dann, wenn diese nicht so rühmlich
waren.
Zusammenfassung:
Es zeigt
sich wieder einmal, wie wichtig der richtige Zeitpunkt ist.
Nicht irgendwann sollte man im Markt sein, sondern zur richtigen
Zeit. Wir arbeiten bereis an der nächsten Goldpreisanalyse
und werden unsere Newsletter
Interessenten informieren, sobald diese online ist. Wenn
Sie auch informiert werden möchten, dann klicken Sie
hier und tragen sich in unseren
Verteiler ein.
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr
start-trading Team
(Artikel
vom 16. Dezember 2009)
Sehr
geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,
es bleibt
spanned um den Goldpreis. Die Unsicherheit ist groß,
wie die Wirtschaftskrise weiter verlaufen wird. Die Nachrichten,
die Unternehmespleiten, die Bankenrettungen und die Konjunkturpakete
lassen bisher nichts Gutes erwarten. Trotz dieser schweren
Krise kann sich das Edelmetall bisher nicht über 1000$
festsetzen, aber womöglich bald?
Bisher
ist der Goldpreis an der 1000$ Barriere viermal gescheitert.
Dise Wiederstandsmarke wird also massiv bearbeitet. Sollte
der Goldpreis diesen Widerstand überwinden, dann ist
der Weg nach oben frei.
Folgende
Kurziele wurden herausgearbeitet:

Kursziele:
Derzeitiger
Goldpreis 955$. Sollte der aktuelle Anstieg den Goldpreis
über 1000$ führen, dann ist das erste Ziel 1047$
(Ziel 1). Dort kommt es kurz zu einer Verschnaufpause. Diese
sollte bei 1016$ (Ziel 2) beendet sein. Dann nimmt das Edelmetall
wieder Fahrt auf und erreicht zügig unser aktuelles
Etappenziel bei 1234$ (Ziel 3).
Erläuterungen:
Die
Gründe, warum Gold steigt, sind vielfältig. Der
wichtigste ist die Sorge vor einem Wertverlust des derzeitigen
Papiergeldes.
Es ist unter Experten heute nicht mehr umstritten, dass
die aktuelle Krise später in einer Hyperinflation enden
wird. Wir schrieben hierüber bereits im Februar 2009
- Zitat: "...wird diese Krise in eine Inflation,
später Hyperinflation münden" - zum Artikel
gelangen Sie hier
.
Die
Masse an neu gedrucktem Papiergeld wird den aktuellen Wert
des Geldes dahinschmelzen lassen. Denn alles was es im Überfluss
gibt, ist kaum mehr etwas wert.
Denken
Sie zum Beispiel an Wasser . In armen Gebieten, egal
wo auf der Welt, leben Menschen vom Regenwasser oder vom
Wasser aus dem dreckigen Fluss. Krankheiten sind inklusive.
Sauberes Wasser ist ein Luxusgut. Was würden diese
Menschen für reines klares Wasser geben? Für diese
Menschen ist Wasser ein kanppes Gut und deshalb wertvoll.
Was
passiert, wenn es sauberes Wasser im Überfluss gibt?
Man schätzt es nicht mehr, es ist nichts Besonders
mehr. Man lässt zum Beispiel beim Zähneputzen
das Wasser laufen, oder beim Duschen läuft die Brause
weiter. Der Wert des Wassers ist soweit gesunken, dass man
sogar (eigentlich kostbares) Wasser benutzt, um die Milch
für den Capuccino zu schäumen.
Zur
Rettung der Finanzkrise drucken die Zentralbanken frisches
Geld und zwar soviel die Druckerpresse hergibt. Das Ergebnis
ist einfach. Etwas im Überfluss verwässert nur
den tatsächlichen Wert. Heute ist ein 500 Euro Schein
vielleicht etwas Besonderes, wenn aber alle einen 500 Euro
Schein herumtragen, dann hat es jeder. Es ist nicht mehr
knapp und somit weniger Wert.
Knapp
war auch mal das heutige Papiergeld gewesen. Damals, als
es noch eine Goldbindung hatte. Es gab also nur soviel Papiergeld,
wie auch als Sicherheit Gold hinterlegt war. Jeder konnte
mit dem Papiergeld in eine Bank gehen und auf die Herausgabe
von Gold bestehen. Die Goldbindung wurde Anfang der siebziger
Jahre aufgehoben, seitdem ist Papiergeld nur noch Monopolygeld.
Es wartet auf den Moment, bis jemand es nicht mehr aktzeptiert.
Dann ist es wertlos.
Der
natürliche Gegner vom Papiergeld ist das Gold und wird
durch den Goldpreis angegeben. Je stärker der Goldpreis
steigt, umso größer die Angst vor dem Werteverfall
des Papiergeldes.
Die
Zentralbanken sind Hüter des Papiergeldes. Sie versuchen
mit allen Mitteln, den Goldpreis gering zu halten. Das Vertrauen
der Bevölkerung in das Monopolygeld muss gewahrt werden.
Daher werden regelmäßig Goldbarren aus Beständen
der Zentralbänker verkauft. Diese drücken den
Goldpreis. Anfang August haben die Zentralbanken der Euroländer,
die Schweizerische Nationalbank und die schwedische Riksbank
ihr Goldverkaufsabkommen erneuert. Demnach können die
beteiligten Notenbanken jährlich 400 Tonnen Gold verkaufen.
Gold
ist ein Kapitalschutz. Wenn das Vermögen auch nach
einer Inflation noch bestehen soll, dann muss schnellstmöglich
umgeschichtet werden. Schlaue Leute haben schon in psychisches
Gold investiert, wohlhabende Leute haben sich ebenfalls
bereits mit Gold eingedeckt. Staaten tauschen ihre Währungsreserven
gegen Gold.
Wie
bereits zu Beginn erwähnt: diese Krise wird zunächst
in einer Inflation und später in einer Hyperinflation
enden. Die Frage ist nicht ob, sondern: wann?
Eines
hat die Finanzkrise bei den Menschen bewirkt, sie haben
sich mit dem Finanzsystem und dem Geld als Zahlungsmittel
auseinandergesetzt.
Erst
mit dem Anstieg über 1000$ wird der Goldpreis richtig
in Fahrt kommen, bis dahin kann jeder Leser die Zeit nutzen,
die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Wir
wünschen ein goldenes Händchen.
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr
start-trading Team
P.S.
Wir informieren Sie gerne, sobald die nächste Goldpreisanalyse
veröffentlicht wird. Registrieren Sie sich hier
(Artikel
vom 14. August 2009)
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