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INFORMATION:
eine
aktuellere Analyse des DAXes finden Sie unter folgendem
Link (bitte hier klicken): hier
DAX
- läuft nach Plan
Sehr
geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,
wir
möchten ein kurzes update zu unserer DAX Analyse vom
Anfang Juni geben. Die Analyse finden Sie weiter unten in
diesem Dokument oder unter folgendem Link: http://www.start-trading.de/daxanalyse0609.htm
Die
spannende Frage ist: Wo steht der DAX innerhalb unserer
Analyse?
Folgendes
Bild schafft Klarheit, der Punkt in orange zeigt den aktuellen
Standpunkt:

Erläuterung:
Es läuft
alles nach Plan. Wieder einmal hatten wir einen guten Riecher,
als es um das Erkennen des Umkehrniveaus ging. Gleich nach
unserer Analyse fiel der Index und hat im ersten Schritt
ca. 600 Punkte verloren. Erwartet wurde ein Rückgang
auf das Kursniveau von 4600 Punkten, erreicht wurden 4524
Punkte. Ausgangspunkt war das Umkehrniveau bei 5144 Punkten.
In der
obigen Grafik sehen Sie links (vorher) unseren DAX Fahrplan
aus unserer Analyse, rechts sehen Sie das bisherige Ergebnis
(nachher).
Aktuell
läuft der Abprall von der Abwärtstrendlinie (sichtbar
im Chart weiter unten). In unserer Grafik ist es als zweite
grüne Linie zu erkennen. Der Punkt in orange zeigt
den aktuellen DAX Stand. Dieser momentane Anstieg sollte
im Streubereich zwischen 4850 und 4890 Punkten, maximal
aber 4931 Punkten, sein Ende finden. Es wird nicht davon
ausgegangen, daß das Niveau von 4931 Punkten erreicht
wird, aber möglich ist es, ohne die Analyse zu gefährden.
Aufgrund der besser als erwartet gemeldeten Zahlen von Intel
notiert der DAX um 10.00 Uhr bei 4850 Punkten. Somit ist
die Luft nach oben dünn und die nächste Abwärtsbewegung
(dritte grüne Linie) kann jederzeit starten.
Das
Fundament des jetzigen Anstiegs sind die Hoffnungen der
Marktteilnehmer, dass die aktuelle Krise ausgestanden ist.
Vermehrt wird gemeldet, dass es einigen Länder schon
wieder besser geht. Wachstumszahlen werden präsentiert,
welche schön klingen, aber nicht die starken Werte
der Vorjahre erreichen (Beispiel: Wachstum China 6% jetzt,
vorher 13%). Institutionelle Anleger sollen sich strategisch
positionieren, sagt man. Auch Anleger, welche den vorherigen
Anstieg verpasst haben, springen nun auf den fahrenden Zug.
Gleichzeitig
mausern sich Bank- und Finanztitel zu den Zugpferden des
derzeitigen Anstiegs. Kein Tag vergeht, an dem nicht etwas
Positives vermeldet wird. Die Anleger glauben an das Ende
der Krise und dass die Banken wieder ihren Investments nachgehen
können. Ganz so, als wäre nie etwas passiert.
Dazu passt die gestrige Meldung von Goldman Sachs, dass
wieder Milliarden Gewinne eingefahren werden konnten. Niemand
an der Börse versteht die gemeldeten Zahlen. Keiner
kann sie nachvollziehen. Es reicht aber, daß die Börsen
in Feierlaune ausbrechen. Die Krise ist nicht ausgestanden
und wird die Marktteilnehmer weiter beschäftigen.
Das
aktuelle Sentiment eignet sich gut für weiter fallende
Kurse, denn kaum jemand rechnet damit. Es muss Anleger geben,
welche in der Hoffnung auf steigende Kurse Aktien kaufen,
damit die Kurse fallen können. Beispiel: Der aktuelle
Kurs einer Aktie ist 100 Euro, Sie wollen Ihre für
95 Euro verkaufen. Wenn niemand diese kauft, fällt
der Kurs erst einmal nicht, es bleibt alles beim Alten.
Es muss jemanden geben, der glaubt, bei 95 Euro ist der
Kurs günstig. Der Kurs fällt durch dieses Geschäft
von 100 Euro auf 95 Euro, vielleicht im nächsten dann
auf 90 Euro usw.
Diese
aktuelle Euphorie wird ein jähes Ende finden. Der Grund
kann wieder eine neue Schieflage einer Bank sein. In den
USA steht die Mittelstandsbank CIT vor der Pleite. Was die
Feier abwürgen wird, wird uns der Markt sagen.
Unsere
Analyse läuft nach Plan. Gemäß unserer Grafik
wird schon bald wieder die Realität die Marktteilnehmer
einholen und dann geht es wieder abwärts.
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr
start-trading Team
(Artikel
vom 15. Juni 2009)
Folgende Daxanalyse wurde veröffentlicht am 03.
Juni 2009
Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,
überall liest der Anleger von noch weiter steigenden
Kursen. Über Widerstände, die ohne Probleme genommen
werden. Über noch höhere Kursziele, welche noch
erreicht werden können. Optimismus pur - wohin man
schaut. Aber ist es denn wirklich so einfach? Oder wird
dem Anleger wieder mal ein X für ein U verkauft? Wir
möchten in unserer DAX Analyse ein Alternativszenario
aufzeigen, wie es im weiteren Verlauf mit dem DAX auch laufen
kann.
Der Rückblick:
Es gibt Dinge, an die glaubt man und andere Dinge hält
man für schier unmöglich. Kaum zu glauben war
unsere letzte DAX Analyse, als wir einen Kurssturz um 700
Punkte angekündigt haben. Nur weil sich der Anleger
so einen Kursverlust nicht vorstellen kann, heißt
es nicht, dass es ihn nicht geben kann. So kam es dann auch
wie angekündigt: der Index fiel um die erwartete Punktzahl
und noch Einiges mehr. Die letzte DAX Analyse finden Sie
unter folgendem Link: hier
(http://www.start-trading.de/daxanalyse0109.htm)
Zu unserer aktuellen DAX Analyse:
Die Börsianer glauben an einen ungebremsten Anstieg
des DAX. Sie glauben, dass Tiefstkurse in diesem Jahr gesehen
wurden und kaufen sich auf den fahrenden Zug ein. Viele
Anleger stehen an der Seitenlinie und staunen. Doch der
Anstieg steht auf wackeligen Füssen, wer jetzt investiert
ist, der spielt mit dem Feuer.
Der Anstieg ist komplett auf Luft gebaut. Es gibt
kein Fundament, welches einen Anstieg rechtfertigt - ganz
im Gegenteil. Somit hoffen alle: die Anleger, die Trader,
die Banken, die Medien. Alle versprühen das Ende der
Krise. Zurzeit dominiert die Hoffnung auf dem Parkett und
die Investoren glauben an weiter steigende Kurse. Dies wird
sich als bald als Trugschluss herausstellen.
Denn bisher handelt es sich nur um Wunschdenken. Schaut
man sich die Fakten an so sieht es ganz und gar nicht rosig
aus.
Beispiel Maschinenbau:
Im April gingen die Aufträge im Vergleich zum Vorjahresmonat
um 58 Prozent zurück. So einen Einbruch gab es noch
nie. Die Exporte sind bereits eingebrochen. Die Unternehmen
haben keine Aufträge. Es fehlt an Arbeit. Die fehlenden
Aufträge werden bald die Ergebnisse der Unternehmen
verhageln. Die Unternehmen werden dann eingestehen müssen,
dass auch die angenommenen Planzahlen zu optimistisch waren.
Ziele werden nach unten geschraubt werden müssen.
Warum steigt der DAX trotz dieses miesen Marktumfeldes?
Es wird gehofft. Von einem baldigen Anziehen der Weltkonjunktur
ist die Rede. Zahlen zum Verbrauchervertrauen werden als
besser als erwartet gemeldet. Branchenverbände sehen
Anzeichen von einer Bodenbildung - aber Fakten gibt es keine.
Kein Unternehmen hat ein Stück mehr verkauft. Trotzdem
reichen diese dünnen Meldungen, um die Börsen
weiter nach oben zu treiben.
Die Divergenz zwischen den Aktienkursen und der Realwirtschaft
ist so groß wie noch nie:
Dieser Fehltrend wird sich in massiven Kursverlusten im
DAX auflösen. Plötzlich werden die Anleger verstehen,
dass sie einem Irrglauben aufgesetzt sind und die Kurse
werden dramatisch fallen.
Zusammenfassung:
Gesamtbild: Es drohen Kursverluste
von über 1500 Punkten
Ziel dieser Bewegung: 3600
Punkte
Analysezeitpunkt: 02. Juni
2009, Kursniveau 5144 Punkte

Erläuterung:
Die aktuelle Lage gleicht der zum Zeitpunkt unserer letzten
Analyse. Ebenso wie damals wird der aktuelle Anstieg wieder
der Hoffnung der Investoren zugeordnet. Anfang März
erreichte der DAX mit 3588 Punkten das bisherige Jahrestief.
Danach ging es nur in eine Richtung, nämlich nach Norden.
Der Index schaffte es sogar die Abwärtstrendlinie (Trendlinie
Hoch November und Hoch Januar) zu überwinden Der Druck
im Index war enorm, hatte man doch als Anleger letztes Jahr
nichts zu lachen. Nun hofft man, diesmal dabei zu sein.
Wobei man dabei ist, wird sich bald zeigen.
Sobald die Umkehr eingesetzt hat wird die nach oben verlassene
Abwärtstrendlinie angesteuert. Diese verläuft
im Bereich 4600/4650 Punkten. Dort kommt es im ersten Versuch
zu kurzzeitig steigenden Kursen. Diese sollten im Bereich
von 4800 Punkten ein jähes Ende finden. Dann nimmt
der DAX Fahrt auf und taucht wieder in den Trendkanal ein
(siehe Chartbild). Danach öffnen sich die Schleusen
und Angst schleicht sich in die Köpfe der Anleger.
Die Aktien werden nun auf den Markt geworfen, egal zu welchem
Preis - Hauptsache verkaufen. Das beschleunigt die Abwärtsbewegung
und es kommt zu Panikverkäufen. Der deutsche Leitindex
erreicht zügig das Jahrestief bei knapp 3600 Punkten
und testet es. Dort kann sich der Index erst einmal fangen.
Über 1500 Punkte werden dann zurückgelegt worden
sein, ganz wie in unserem heutigen Artikel analysiert. Im
Bereich des Jahrestiefs bei 3600 entscheidet sich, ob der
Index auch weiter Boden abgibt und auch den unteren Teil
des Trendkanals bei 3180 Punkten testet.
Die Abwärtsbewegung kann mit Produkten, welche auf
fallende Kurse setzen, hervorragend gehandelt werden. Unsere
Signale können Sie auf unserer Signalwand verfolgen.
Zur Signalwand geht es: hier
Wir melden uns wieder, sobald die Kurszielzone erreicht
wird. Dann analysieren wir den DAX Zustand erneut und werden
neue Kursziele ausmachen. Wir informieren Sie durch unseren
Newsletter. Registrieren Sie
sich hier.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
start-trading Team
(Artikel vom 03. Juni 2009)
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