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INFORMATION:
eine aktuelle Analyse des Goldpreises finden unter folgendem
Link (bitte hier klicken): hier
Anleger
- kommt nun die Angst?
Sehr
geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
die
Angst geht um bei den Anlegern. Was, wenn doch das Ersparte
in Gefahr ist? Was, wenn doch eine große Bank Pleite
geht, oder gar ein ganzer Staat? Der seit Monaten diskutierte
und durch steigende Märke zum Schweigen gebrachte Systemzerfall
ist wieder ans Tageslicht gedrungen. Dollarablösung
und drohende Staatsbankrotte sind nur einige wenige Gründe,
warum der Anleger es mit der Angst zu tun bekommt.
Am
Goldpreis lässt sich die Angst hervorragend ablesen,
er gilt als größter Indikator für die Flucht
der Anleger in sichere Häfen. Der Goldpreis hat nach
dem Sprung über die 1000$/uz Marke an Fahrt gewonnen
und führt nun die Massen der Menschen an, welche ihr
Papiergeld gegen etwas Wert erhaltendes tauschen wollen.
Die 1000$ Marke wurde lange verteidigt, aber nun ist sie
gefallen. Auf dem Goldpreis liegen enorme Shortpositionen
(Resultat der Preisdrückung, um den Preis unter 1000$
zu halten), diese können nicht mehr gehalten werden.
Wenn
Investoren auf Teufel komm raus ihre Shortpositionen schließen
müssen (in dem sie Gold kaufen), dann kann man nicht
mehr mit üblichen Bewertungsmethoden hantieren. Dann
herrscht Panik.
Sehr
Beispielhaft konnte man das bei der VW Aktie sehen, Shorties
haben sich gegenseitig überboten, um noch die wenigen
VW Aktien zu ergattern. Dabei stiegen die Aktien von 300
Euro auf 1000 Euro innerhalb von Tagen. Die Panik hat viele
institutionellen Anlegern und privaten Investoren viel Geld
gekostet, sogar einem Unternehmer das Leben, weil dieser
gegen den massiven Kursanstieg gewettet hatte.
Der
Unterschied zu der wilden Spekulation um die VW Aktie und
dem aktuellen Goldpreisanstieg ist, dass Gold Ihr Vermögen
schützt. Sie können die Hyperinflation aussitzen
und damit Ihr Papiergeld verbrennen oder Sie tauschen noch,
solange es was zu tauschen gibt.
Wie
heisst es richtig: "when panic - panic first".
Noch ist das Durcheinander undurchsichtig, die Panik am
Anfang, noch sieht die Lage ruhig aus. Aber der Goldpreis
trügt nicht, im Hintergrund brodelt es. Damit Gold
die Massen nicht anzieht und die Leute das Vertrauen in
das Papiergeld behalten, werden sofort von vielen Seiten
(Experten, Analysen, Medien usw) Gegenberichte geliefert
um nicht Gold zu kaufen.
In den
Medien wird gleich abgewunken, "Gold bringt keine Zinsen",
"Gold bildet neue Blase", es wird zur "Vorsicht
bei Gold" gewarnt, aber gehen Sie mal eine Minute in
sich.
Wem
sollten Sie eher vertrauen?
Die Vergangenheit hat es bereits gezeigt:
Schauen
Sie in die Geschichtsbücher; es war schon immer so,
dass das Vermögen der Bevölkerung kassiert wurde,
mal früher oder wie derzeit mal später.
Die
Fakten sind wie folgt:
Arbeitslosigkeit
steigt weltweit auf Rekordhöhe. Wirtschaftswachstum
gibt es keins mehr, die Verschuldung war noch nie so hoch
wie jetzt, Haushaltsdefizite auf Rekordniveau und plötzlich
soll alles wieder so sein wie früher? - Es wird nicht
mehr wie vorher.
Lesen
Sie hierzu auch unsere Ausarbeitung zur Großen Depression:
hier
Resultat:
Die Einen hoffen - die Cleveren handeln.
Rückblick
auf unsere Goldpreisanalyse aus dem August:
Klicken Sie hier,
um die Analyse aufzurufen. Unser erstes Kursziel bei 1047$/uz
ist diese Woche erreicht worden (Ziel 1), nach einer kurzen
Konsolidierung (Ziel 2) geht es direkt weiter auf unser
Etappenziel bei 1234$/uz (Ziel 3).
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr
start-trading Team
P.S.
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(Artikel
vom 09. Oktober 2009)