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Wirecard: Dem Leid ein Ende, alles verkaufen?

Gepostet von am 18 Mrz, 2016 in Chartanalyse | Keine Kommentare

Wirecard: Dem Leid ein Ende, alles verkaufen?

Die Aktie von Wirecard befindet sich schon wieder im Rückwärtsgang. Anleger sind nervös und hoffen bereits, dass es nicht zu neuen Tiefs kommt. Sie suchen nach Gründen für den neuerlichen Absturz. Jeden Tag gibt es neue Meldungen, die den Kurs beeinflussen und mittendrin sind die Aktionäre, die eigentlich nur ein paar Euro hinzuverdienen wollten. Dabei kann sich der Anleger aus dieser Drucksituation befreien, denn es gibt ja auch andere Aktien.

An der Börse verlieren Anleger manchmal die Orientierung. Besonders dann, wenn die Verluste sich anhäufen und man sich gedanklich an ein Unternehmen gebunden hat. Die Aktienbesitzer fokussieren sich dann allein auf Wirecard. Sie hoffen dann jeden Tag auf eine positive Nachricht und sie warten, dass der Aktienkurs endlich ansteigt. Sie leiden mit ihrem Investment.

Wirecard, Tageschart, Stand 32,21 Euro

wirecard-18032016

An der Börse sind Stimmungsschwankungen die Regel. Damit muss ein Anleger auskommen. Wenn jedoch die Volatilität besonders hoch ist, so wie bei Wirecard, dann stellt sich die Frage, warum sich ein Anleger so etwas antut. Warum muss ein Aktionär mit diesem Wert leiden?

Jeder Investor hat die Gelegenheit, seine Anteile zu verkaufen. Nur ein paar Klicks und die Papiere sind veräußert. Man kann dann Nachts wieder ruhig schlafen. Zudem sind die vielen Nachrichten zu Hedgefonds und Leerverkäufern nicht mehr beachtenswert. Der Anleger hätte seine Ruhe und das Leid hätte ein Ende.

Aktienbesitzer denken viel zu wenig über diese Möglichkeit nach. Sie klammern sich an ihre Akten und glauben, sie müssten bis zu einem bestimmten Kurs drin bleiben. Zum Beispiel bis zum Erreichen des Einstandskurses. Dabei ist es vollkommen egal, ob die Aktie von Wirecard vielleicht 10 Euro hinzugewinnt oder eine andere Aktie.

Es gibt keinen Grund, sein Geld bei einem Wert angelegt zu lassen, wenn es so viele andere Möglichkeiten gibt. Ein Verkauf der eigenen Anteile, auch im Verlust, ist möglich und überlegenswert. Der Anleger kann sich dann eine andere Aktie kaufen und auf einen Kursgewinn hoffen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

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