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Commerzbank: Jetzt wird es schmerzhaft

Gepostet von am 1 Feb, 2016 in Chartanalyse | Keine Kommentare

Commerzbank: Jetzt wird es schmerzhaft

Die Anleger der Commerzbank Aktie haben nichts zu lachen. Nicht jetzt und auch nicht in der Vergangenheit. Mit immer tieferen Kursen werden sie konfrontiert. Es hat gar den Anschein, als wolle diese Aktie nie wieder aufhören zu fallen. Jetzt wurde auch eine wichtige Trendlinie unterboten. Damit verschlechtert sich die Chartsituation, obwohl sie bereits schlecht war. Ab jetzt könnte es besonders schmerzhaft werden. Anleger sollten sich dieser Situation bewusst sein.

Manchen Aktien lassen die Lust an der Börse vergehen. So ein Wert ist die Aktie der Commerzbank. Was auch immer dieser anstellt, am Ende notiert der Kurs tiefer als zu vor. Auch jetzt steuert dieser Wert auf tiefere Kurse zu, wie unsere Analyse „Commerzbank: Dieses Kurziel unbedingt einplanen“ bereits prognostizierte. Mit dem aktuellen Bruch einer Trendlinie sollte der Verkaufsdruck zunehmen.

Commerzbank, Tageschart, Stand 7,50 Euro

commerzbank-01022016

Die Commerzbank Aktie hat die fallende Trendlinie im Bereich bei 7,70 Euro unterschritten. Damit ergibt sich schnell eine Signallage, die den Anlegern nicht gefallen wird. Solange der Kurs nicht über ca. 8 Euro notiert, wird der Aktienkurs direkt weiter fallen. Das Kursziel ist aus der oben genannten Analyse bekannt und lautet 6 Euro.

In solchen Situationen schimpfen die Investoren über sich selbst. Man hat eigentlich nichts mit dem Unternehmen gemein. Man wollte nur anlegen und etwas hinzugewinnen. Stattdessen ist man mittendrin, weil man nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen hat. Solche Situationen sind vielen Anlegern bekannt.

Klagen hilft nicht. Ein Anleger hat es immer selbst in der Hand eine Entscheidung zu treffen. Wer sich für das Aussitzen entschieden hat, dann ist das in Ordnung. Man muss nur damit leben können.

Die meisten Anleger sind in diese Situation gerutscht, obwohl sie das nicht wollten. Sie haben nicht rechtzeitig ihre Aktien verkauft, haben auf den nächsten Tag gehofft. Es wurde jedoch nicht besser. Nun denken viele Aktionäre, dass es für den Verkauf zu spät ist.

Der nun laufende Rutsch tut einfach nur weh. Anleger müssen diese Schmerzen aushalten oder sich von ihren Anteilen trennen, was meist auch mit schmerzhaften Verlusten einhergeht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

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