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Trading: Verlustphasen gehören dazu

Gepostet von am 31 Jan, 2014 in Trading | Keine Kommentare

Trading: Verlustphasen gehören dazu

Im Leben jedes Traders gibt es auch Phasen, in der er scheinbar vom Glück verlassen wurde. Trotz bester Analyse und bewährter Strategie will es mit seinen Trades nicht klappen. Der Markt macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Manche verzweifeln an diesem Pech, das ihnen an den Fingern klebt. Die gute Nachricht: Den anderen Tradern geht es auch so. Alle müssen mal eine Verlustphase überstehen.

An der Börse wechseln sich Licht und Schatten ab. Das ist ganz natürlich. Das ist mit Gewinnen und Verlusten auch so. Wenn die Tradingideen nicht aufgehen wollen, dann wird oft versucht, vorherige Verluste mit größeren Positionen in den kommenden Trades auszugleichen. Das kann böse ins Auge gehen.

Der größte Fehler in solch einer Phase, sie wird auch als Drawdown bezeichnet, ist das Erhöhen der Positionsgröße. Auf diesem Weg verliert ein Trader die Kontrolle über sein Moneymanagement. Das kann bis zum Leeren des Tradingkontos führen.

Verlustphasen sind nicht schön. Jeder Trader würde sie gerne vermeiden und dennoch passieren sie. In Zeiten ausgedrückt, vielleicht einmal in einem Jahr. Das hängt auch davon ab, mit welcher Frequenz getradet wird. Oftmals wird in solch einer Situation die eigene Analysemethode über Board geworfen, weil sie offensichtlich nicht zum Erfolg führt.

Hier gilt es, mit etwas Abstand nachzudenken. War die Art und Weise der Analyse in der Vergangenheit richtig und erfolgreich, dann gibt es jetzt keinen Grund, voreilig das Handtuch zu werfen. Es ist dann wichtig, diese Phase ohne Schaden zu überstehen. Das fällt den meisten Tradern schwer.

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Jede Verlustphase geht vorüber. Wer solch eine schwierige Zeit übersteht, der wird dafür belohnt. Denn genauso, wie es schwache Ergebnisse gibt, gibt es auch Zeiten, die mit vielen Gewinntrades einhergehen. Auch hier muss der Trader aufpassen, dann darf er nicht übertreiben und muss weiterhin auf sein Moneymanagement achten.

Die Verluste gehören zum Daytrading wie die Späne zum Schreiner. Wo gehobelt wird, fallen diese eben an. Auch wenn sie keiner mag. Mit der Negativserie umgehen zu können ist das, was kompliziert ist. Mittelfristig beruhigt sich jedes Extrem. Der Trader kommt dann zurück auf seine normale Ebene und sieht dann auch wieder Licht am Ende des Tunnels. Denn wo Schatten war, ist Licht nicht mehr fern.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

start-trading Team

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